Du bist was Du isst – DVD


Rezension von Amazon (Urheberrecht liegt bei Amazon):

Sind wir wirklich alle krank? Die Pharmaindustrie hat für all unsere Leiden eine Lösung parat. Egal ob Migräne, Allergien, Depressionen oder das Burnout-Syndrom: Täglich impft uns die Werbung ein, dass wir ohne die Wunder-Pillen vom Fließband nicht gesund bleiben können. Unsere Gesundheit wurde zu einem Geschäft und die Pharmaindustrie könnte ohne unsere Krankheiten nicht existieren. Die Dokumentation “Du bist, was Du isst“ prangert nicht nur diese Form der Versklavung durch Medikamente an, sie präsentiert auch ein natürliches Mittel, um sich daraus zu befreien: U

nser Essen! Denn durch die richtige Ernährung können selbst schwere Krankheiten nicht nur verhindert, sondern auch geheilt werden. Liegt in“unserem täglich Brot“ tatsächlich die Zukunft der Medizin?

Frag Stellpflug : Wo Pestizide schlummern | Fernsehen | hr-online.de

Frag Stellpflug : Wo Pestizide schlummern | Fernsehen | hr-online.de.

Kopfsalat ist auffällig oft mit Pestiziden belastet. Ebenso Möhren. Und Paprika. Vor allem türkische. Santen fasst zusammen: „Beim deutschen Gemüse ist es so: Es hängt sehr von der Witterung ab. Wenn wir ein trockenes und sonniges Frühjahr und einen solchen Sommer haben, ist das Obst deutlich weniger belastet, als wenn Sie ein feuchtes Frühjahr haben.“

Zum Glück gibt es auch gute Nachrichten vom konventionellen Gemüse in Deutschland: Kartoffeln sind kaum mit Pestiziden belastet. Genauso wie Eisbergsalat, Tomaten, Salatgurken, Champignons, Radieschen und Rotkohl. Und wie sieht das beim Obst aus? Welche Sorten sind da besonders belastet? Bananen und Zitronen. Aber auch in Äpfeln und Birnen werden immer wieder Pestizide nachgewiesen. Und es ist auch ziemlich egal, woher sie kommen, weiß der Greenpeace-Experte: „Äpfel und Birnen müssen witterungsbedingt relativ häufig gespritzt werden, um Schimmelbefall zu behandeln oder um Schimmelbefall vorzubeugen. Und das hängt dann immer von der Witterung ab, wie oft der Bauer dann spritzen muss oder nicht. Man sieht aber an unseren Daten, dass Äpfel eigentlich immer Pestizid-Rückstände nachweisen.“